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Jikiden Reiki –
Traditionelles Reiki aus Japan

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Jikiden Reiki bedeutet sinngemäß „direkt überliefertes Reiki“
und steht für eine traditionelle japanische Form des Reiki.

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Reiki selbst wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Mikao Usui in Japan begründet. Einer seiner Schüler war Chujiro Hayashi, bei dem Chiyoko Yamaguchi im Jahr 1938 Reiki erlernte. Sie praktizierte es anschließend über mehr als 60 Jahre. Gemeinsam mit ihrem Sohn Tadao Yamaguchi begann sie später, diese Form des Reiki als Jikiden Reiki weiterzugeben.

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Was mich an Jikiden Reiki besonders anspricht, ist seine Schlichtheit und die Nähe zu seinen japanischen Wurzeln. Im Mittelpunkt steht die ruhige Anwendung der Hände – ohne dass du dabei etwas tun, können oder erreichen musst.

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Während einer Sitzung liegst du bequem und bekleidet auf der Behandlungsliege. Meine Hände werden für einige Zeit ruhig auf unterschiedliche Bereiche des Körpers aufgelegt.

 

So entsteht Raum, den Alltag für eine Weile draußen zu lassen, zur Ruhe zu kommen und die Aufmerksamkeit wieder ganz auf dich selbst zu richten.

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Gerade in Zeiten hoher Beanspruchung oder wenn das Gefühl entsteht, ständig funktionieren zu müssen, kann diese bewusste Zeit der Ruhe als besonders wohltuend empfunden werden.

Byosen – Wahrnehmung mit den Händen

Ein wesentliches Element im Jikiden Reiki ist Byosen.
Damit werden bestimmte Empfindungen bezeichnet,

die ich während der Anwendung in meinen Händen wahrnehmen kann.

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Im traditionellen Verständnis des Jikiden Reiki können diese Wahrnehmungen Hinweise auf Bereiche geben, denen ich während
deiner Anwendung besondere Aufmerksamkeit schenke.
Dort lasse ich meine Hände entsprechend länger verweilen.

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So folgt die Anwendung keinem starren Ablauf, sondern ich kann mich achtsam an dem orientieren, was ich während deiner Sitzung wahrnehme.

So läuft deine Jikiden-Reiki-Sitzung ab

Zu Beginn nehmen wir uns einige Minuten Zeit für ein kurzes Gespräch.

Du kannst mir erzählen, wie es dir gerade geht und ob es bestimmte
Bereiche gibt, denen wir während der Anwendung besondere Aufmerksamkeit schenken sollen.


Anschließend machst du es dir bequem und vollständig bekleidet auf der Behandlungsliege gemütlich. Während der Reiki-Anwendung lege ich meine Hände ruhig auf unterschiedliche Bereiche deines Körpers und orientiere mich dabei auch an der Wahrnehmung von Byosen.


Du musst dabei nichts tun.
Du darfst einfach liegen,
zur Ruhe kommen und
dir diese Zeit für dich schenken.

Zum Abschluss: Kekko

Eine Jikiden-Reiki-Anwendung wird üblicherweise mit Kekko
(Ketsueki Kōkan Hō) abgeschlossen – einer traditionellen Blutzirkulationstechnik des Jikiden Reiki.


Dabei liegst du entspannt auf dem Bauch.
Durch sanftes Klopfen und streichende Bewegungen entlang der Körperrückseite wird die Blutzirkulation angeregt.

 

Im traditionellen Verständnis des Jikiden Reiki soll Kekko den Körper dabei unterstützen, zuvor gelöste energetische Blockaden leichter abzutransportieren.


Nach der zuvor sehr ruhigen Reiki-Anwendung wird Kekko häufig als angenehm und belebend empfunden und bildet einen wohltuenden Abschluss der Sitzung.


Danach darfst du noch einen Moment nachruhen,
bevor wir die Anwendung mit einem kurzen Gespräch ausklingen lassen.

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